Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 195 vom

Ex-Mitarbeiter des Umweltministeriums bestätigt Gefahr der Gasbildung in der Asse:GRÜNE: Minister hat gesetzwidrige Verbringung der kontaminierten Laugen vertuscht

In der heutigen (Donnerstag) Befragung im PUA zur Asse hat der ehemalige Mitarbeiter des Niedersächsischen Umweltministeriums Dr. Horst Besenecker bestätigt, dass als Folge der Atommülllagerung Gasbildungen zu befürchten sind, wenn die dort abgelegten Fässer in der Asse verbleiben würden.

Pressemeldung Nr. 191 vom

Sander trägt Verantwortung für nicht erreichte Umweltziele:GRÜNE fordern mehr Konsequenz bei Maßnahmen zur Luftreinhaltung

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat Minister Sander aufgefordert, endlich die Kommunen bei der Bewältigung der Luftverschmutzung zu unterstützen, anstatt ihnen permanent in den Rücken zu fallen“

Pressemeldung Nr. 192 vom

Versinkt Frauenpolitik im Abteilungs-Wirrwarr?:GRÜNE kritisieren Strukturchaos im Sozialministerium

Die frauenpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Elke Twesten hat Ministerin Özkan vorgeworfen, im Sozialministerium die Sparvorgaben der Landesregierung „ohne er-kennbare Zielrichtung“ zu bearbeiten.

Pressemeldung Nr. 193 vom

Probleme der Kommunen werden ignoriert :GRÜNE: Rechnungshof bescheinigt Landesregierung mangelnde Berücksichtigung der demografischen Entwicklung

Die Landtagsgrünen sehen sich durch den Jahresbericht des Landesrechnungshofes in ihrer Einschätzung bestätigt, dass die Landesregierung die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die künftige Aufgaben- und Personalstruktur nicht ausreichend berücksichtigt.

Pressemeldung Nr. 189 vom

Millionen für Insolvenzverwalter und keinen Cent für Betriebsangehörige? Konsequenzen aus „Panorama“-Bericht gefordert:Effizienz der Insolvenzgerichte überprüfen

Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, die Struktur und die Praxis der Arbeit der 33 Insolvenzgerichte in Niedersachen zu überprüfen. Hintergrund ist ein Fall aus Aurich, bei dem ein Insolvenzverwalter für zweieinhalb Monate Tätigkeit 14,5 Millionen Euro zugesprochen bekam.

Pressemeldung Nr. 190 vom

„Asphalt, Gülle und Atom – warum CDU und FDP Niedersachsen nicht gut tun!“:Neuer Umwelt-Podcast der GRÜNEN auf Youtube:

Die Landtagsgrünen haben ihren neuen Internet-Podcast präsentiert: „Asphalt, Gülle und Atom – warum CDU und FDP Niedersachsen nicht gut tun“ ist der Titel des Films. Die „umweltpolitische Abmahnung an die Adresse der Wulff-Regierung“ beschäftigt sich mit den Themen Landwirtschaft, Verkehr und Atom.

Pressemeldung Nr. 187 vom

Akteneinsicht beantragt:Landesregierung informiert unzureichend über Verzögerungen beim JadeWeserPort

Die Landtagsgrünen haben die Stellungnahmen des Niedersächsischen Wirtschaftsministers zu den Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des JadeWeserPorts als „beunruhigend und unzureichend“ kritisiert. Viele Sachverhalte seien offen geblieben oder nur in Ansätzen aufgeklärt worden, so Enno Hagenah.

Pressemeldung Nr. 188 vom

Wanka muss Sparwut im Bildungsbereich Einhalt gebieten:GRÜNE: Finanzkrise nicht auf dem Rücken der Studieren austragen

Die Landtagsgrünen haben scharf kritisiert, dass sich der Niedersächsische Finanzminister der Ablehnung der geplanten Erhöhung des Bafög angeschlossen hat.

Pressemeldung Nr. 184 vom

Trippelschritte zu mehr Integration reichen nicht:GRÜNE nach Südtirol-Ausschussreise: Inklusion muss jetzt kommen

Als „großen Gewinn“ hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die Reise des Kultusausschusses nach Südtirol bezeichnet. Es habe sich gezeigt, dass und wie Inklusion in Kindergärten und Schulen gelingen kann, sagte die Grünen-Politikerin.

Pressemeldung Nr. 185 vom

Weltnaturerbe Wattenmeer darf kein Industrie- und Freizeitpark werden:GRÜNE fordern Stopp der Ölbohrungen in der Nordsee

Die Landtagsgrünen haben den Stopp der Ölbohrungen und einen verstärkten Schutz der Nordsee vor Schadstoffeinträgen gefordert. „Auch in Niedersachsen ist ein schwerer Unfall mit auslaufendem Öl aus Förderplattformen oder Tankern jederzeit möglich", so Christian Meyer.