Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 186 vom

Geschätzter Gesamtschaden 3,7 Milliarden Euro - Atomindustrie muss zahlen :GRÜNE: Atomlobbyist hat Öffentlichkeit über Beteiligung der Industrie an der Asse belogen

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat dem ehemaligen Präsidenten des Deutschen Atomforums Dr. Walter Hohlefelder vorgeworfen, die Öffentlichkeit über die Verstrickungen der Atomindustrie in das Asse-Desaster belogen zu haben.

Pressemeldung Nr. 181 vom

Projektmanagement der Landesregierung katastrophal:GRÜNE: Jade-Weser-Port wird zum Millionengrab für Niedersachsen

Die Landtagsgrünen haben Meldungen über den verschobenen Betriebsbeginn im Jade Weser Port als „alarmierend“ bezeichnet. Das Projektmanagement der Landesregierung sei katastrophal und gehe zu Lasten der Steuerzahler und der regionalen Wirtschaftsentwicklung...

Pressemeldung Nr. 182 vom

Landesrechnungshof muss Möglichkeit von Rückzahlungsforderungen prüfen:GRÜNE fordern sofortigen Ausstieg bei der GISMA

Kritik äußerte Gabriele Heinen-Kljajic an der Debatte über ein staatliches Rettungspaket für das Institut. „Die Vorstellung, die GISMA könne irgendwann ohne Unterstützung des Landes auskommen, war von Beginn an ein Hirngespinst. Ohne die Landeszuwendungen wäre die Einrichtung längst pleite!“

Pressemeldung Nr. 183 vom

GRÜNE: Kakophonie der CDU bei Zustimmungspflicht zu Laufzeitverlängerungen schadet Niedersachsen

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen hat Ministerpräsident Wulff vorgeworfen, mit seiner unentschlossenen Haltung zur Bewertung einer möglichen Zustimmungspflicht des Bundesrates zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken den Interessen im Atomkonflikt einen Bärendienst zu erweisen.

Pressemeldung Nr. 177 vom

Befristung der Vertretungsverträge schafft Unsicherheit an Schulen und gefährdet zusätzlich Unterrichtsversorgung:„Hire and fire“ verschärft Lehrkräftemangel

Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung vorgeworfen, durch ihre Praxis der befristeten Einstellung und wiederholten Entlassung den Lehrkräftemangel zu verstärken. „Die Hire-and-fire-Mentalität der Regierung Wulff ist eine zusätzliche Gefahr für die Unterrichtsversorgung“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 178 vom

Niedersachsen Schlusslicht – Standards für sachgemäße Betreuung in Gefahr:Landesregierung vertrödelt Landesheimgesetz

Ursula Helmhold äußerte die Befürchtung, dass die Landesregierung unter dem Vorwand der Entbürokratisierung die hohen Standards des Bundesheimgesetzes unterlaufen will. „Ein Landesheimgesetz muss aber ausreichend Schutz vor unsachgemäßer Betreuung bieten und für ausreichendes Fachpersonal sorgen“.

Pressemeldung Nr. 179 vom

Wulff muss für Niedersachsen den Rücken gerade machen :GRÜNE fordern von Landesregierung Bekenntnis gegen AKW-Laufzeitverlängerungen

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat vom Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff eine Klarstellung seiner Haltung im Streit um die Frage der Zustimmungspflicht des Bundesrates bei der von der Bundesregierung geplanten Laufzeitverlängerung von AKW gefordert.

Pressemeldung Nr. 180 vom

Grüne fragen nach Verhältnismäßigkeit :Parlamentarisches Nachspiel für Polizeiaktion gegen Jugendliche in Hannover

Die Polizeiaktion gegen Jugendliche in Hannover, die sich am Altwarmbüchener See treffen wollten und dort von den Ordnungshütern per Platzverweis vertrieben worden sind, hat ein parlamentarisches Nachspiel.

Pressemeldung Nr. 176 vom

Aufnahmen von Haus und Vorgarten verbieten - Datenschutzbehörden brauchen mehr Rechte, mehr Kompetenzen und mehr Kontrollbefugnisse:Internet-Alarm nach Google-Pannen

Die Landtagsgrünen haben nach den erneuten Datenpannen beim Internet-Dienstleister Google „schnelle und gründliche Konsequenzen“ gefordert. „Das Datenschutzrecht muss an das Internet-Zeitalter angepasst und die Datenschutzbehörden müssen gestärkt werden“, so Ralf Briese.

Pressemeldung Nr. 174 vom

Umgang der Schüler mit Waffen und Waffensimulatoren muss ausgeschlossen werden:GRÜNE kritisieren einseitige Bundeswehrwerbung an Schulen

„Über Fragen der internationalen Konfliktbewältigung müsste ausgewogener informiert werden, als ausschließlich über die Bundeswehr, erklärte Ina Korter. Die aufgelöste Landeszentrale für politische Bildung sei dafür besser geeignet gewesen.