„Die Mobilität der Zukunft sieht anders aus! Die A20 kostet allein 20 Millionen Euro – pro Kilometer wohlgemerkt. Wieviel sinnvoller wäre es, dieses Geld in einen attraktiven ÖPNV und preiswerte Tarife zu investieren? Angesichts des fortschreitenden Klimawandels muss doch jeder Euro zukünftig in umweltfreundliche Verkehrsmittel investiert werden!“
„Die Turbulenzen auf der Hauptversammlung machen deutlich, wie sehr das Vertrauen in den Konzern durch den Abgasskandal erschüttert wurde. Der Vorstand hat den Widerstand auf der gestrigen Hauptversammlung provoziert. Der Umgang mit den Bonuszahlungen ist unsäglich und sorgt noch immer für Unverständnis“, so Maaret Westphely.
„Inzwischen denkt die Öffentlichkeit bei VW vor allem an Intransparenz und Betrug. Das kann die Konzernführung nur ändern, wenn sie glaubwürdig aufklärt und Verantwortung übernimmt. Aufklärung, so sehr sie auch schmerzt, ist im ureigenen Interesse des Konzerns.“
„Der Brand ist sicher ein herber Schlag für Wiesenhof. Ich frage mich aber, ob er gleich für hunderte Menschen Arbeitslosigkeit bedeuten muss. Unterm Strich zeigt sich, wie schlecht es um die Qualität und Sicherheit der Arbeitsplätze in der Geflügelindustrie bestellt ist – insbesondere bei der Leiharbeit“, so Thomas Schremmer.
„Die Vorschläge der Bundesumweltministerin sind vernünftig: Wir brauchen jetzt schnell effektive Steuerungsinstrumente, um das Ziel, eine Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren zu lassen, noch erreichen zu können.“
Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Niedersachsen und in der Bremischen Bürgerschaft haben heute (29. Februar 2016) bei einer gemeinsamen Sitzung in Hannover die Entschließung „Bremen und Niedersachsen miteinander stark!“ verabschiedet. Darin fordern die beiden Fraktionen unter anderem Nachbesserungen für die Windenergie an Land und auf See bei der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und den Schutz der Weser vor Versalzung durch die Kali-Produktion.
„Der Minister hat im Ausschuss deutlich gemacht, dass die Landesregierung ihren Beitrag dazu leistet, dass sich die Täuschungen bei VW aufklären lassen und dass entsprechende Konsequenzen gezogen werden können.“
Auch bei Häfen und Schifffahrt zeigt sich: die Wirtschaft kann auf Umweltschutz nicht mehr verzichten. Wir brauchen saubere Lösungen – und da ist Niedersachsen mit dem Kompetenzzentren Green Shipping auf dem richtigen Kurs.
"Es ist erfreulich, dass wir die Fördermittel in Niedersachsen auf 120 Millionen Euro verdoppeln können. Damit sind wir wieder einen großen Schritt weiter, um die Landkreise bei Ausbauvorhaben unterstützen zu können."