Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 152 vom

Diesel-Gipfel:Anja Piel: Diesel-Gipfel muss Startschuss für konkrete Maßnahmen sein

„Wenn es dem Bund ernst ist mit sauberer Luft in den Innenstädten und der Zusage an die Kommunen, dann muss der Diesel-Gipfel der Startschuss für konkrete Maßnahmen sein: Für alternative Antriebe, die Förderung des Radverkehrs und bessere Bus- und Bahnverbindungen. Sicher ist aber auch: Der Fonds kann nur ein Anfang sein, die Bundesregierung muss auch darüber hinaus in der finanziellen Verantwortung bleiben! Nur so lassen sich Grenzwerte einhalten und Fahrverbote vermeiden.“

Pressemeldung Nr. 143 vom

Grüne bewegen Schienenprojekte:Anja Piel: Grünes Licht für die Weddeler Schleife

„Der zweigleisige Ausbau der Weddeler Schleife ist ein Verkehrsprojekt, für das sich Grüne seit vielen Jahren einsetzen. Es ist auch unserem Einfluss in den vergangenen Jahren zu verdanken, dass es heute zur Unterzeichnung der Planungsvereinbarung kommt und damit ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Realisierung getan werden kann.“

Pressemeldung Nr. 143 vom

Mit GroKo keine Verkehrswende :Anja Piel: SPD und CDU auf dem Weg in die Vergangenheit

„Die Grünen haben gemeinsam mit der SPD im Jahr 2013 eine Verkehrswende eingeleitet. Nur mit einer Neuausrichtung im Verkehrssektor kann Niedersachsen auch morgen noch erfolgreich sein. Nur wenn man die Mobilitätswende als wichtigen Baustein der Energiewende begreift, können Klimaziele erreicht werden.“

Pressemeldung Nr. 134 vom

Ein Berg an Akten statt seriöser Fakten:Unsaubere CDU-Methoden auch im 24. Untersuchungsausschuss

„Die Ergebnisse im Untersuchungsausschuss haben gezeigt, dass die Vergabepraxis der niedersächsischen Landesverwaltung bislang anfällig für Fehler gewesen ist. Die Vergabefehler lassen sich jedoch ganz klar nicht auf Legislaturperioden beschränken, sondern ziehen sich durch alle Landesregierungen – unabhängig davon, ob sie Schwarz-Gelb oder Rot-Grün geführt waren."

Pressemeldung Nr. 105 vom

Autobahn A1:Maaret Westphely: Dreister Versuch einer Privatisierungsabzocke

„Das ist der unglaublich dreiste Versuch einer Privatisierungsabzocke! Die durch die Klage erfolgte Drohung einer Insolvenz wird damit zur politischen Erpressung. Wir fordern vom Bund endlich eine Offenlegung der Systemmängel der Privatisierungskonzepte und den sofortigen Stopp weiterer Privatisierungsverfahren bei Straßenbau und Straßenunterhaltung.“

Pressemeldung Nr. 95 vom

Dieselgipfel:Anja Piel: Vorgelegte Angebote sind Schlag ins Gesicht der Verbraucher

Die heute vorgelegten Angebote sind ein Schlag ins Gesicht der getäuschten Verbraucher.

Pressemeldung Nr. 91 vom

1.000 Jobs für Langzeitarbeitslose:Thomas Schremmer: Erster Schritt zum sozialen Arbeitsmarkt

„Einen Bruchteil der Betroffenen in Arbeit zu bringen, kann nur ein erster Schritt sein - dringend erforderlich ist ein verlässlicher sozialer Arbeitsmarkt für alle, die sich dauerhaft schwertun, einen Job zu finden.“

Pressemeldung Nr. 88 vom

Ifo-Studie zu Verbrennungsmotoren:Maaret Westphely: Ein „Weiter so“ kann es nicht geben

„Ein einfaches ‚Weiter so‘ kann es nicht geben. Für das Ziel einer umweltfreundlichen Mobilität braucht es eine Strategie, denn nur durch einen klaren ordnungspolitischen Rahmen bekommen Industrie und Verbraucher Planungssicherheit. Dazu gehört es, massiv in den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos zu investieren, damit 2030 ein leicht nutzbares, flächendeckendes Netz zur Verfügung steht.“

Pressemeldung Nr. 64 vom

Bundesweiter ADFC-Fahrrad-Klimatest – Niedersachsen an der Spitze :Maaret Westphely: Rot-grüne Fahrradpolitik zahlt sich aus

„Rot-Grün setzt auf das Fahrrad als wichtigen Verkehrsträger, um den CO2-Ausstoß zu begrenzen. Unsere fahrradfreundliche Politik kommt offensichtlich bestens bei den Menschen an – denn die Niedersachsen haben uns ein Super-Zeugnis ausgestellt.“

Pressemeldung Nr. 60 vom

VW-Werk in Tennessee:Thomas Schremmer: Grundsätze guter Arbeit unterstützen wir über Landesgrenzen hinaus

„Rot-grüne Arbeitsmarktpolitik setzt sich seit dem Regierungswechsel 2013 für bessere Arbeitsbedingungen und für anständige Bezahlung ein. Unsere Überzeugungen für gute Arbeit gelten über die Landesgrenze hinaus.“