Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 19 vom

CDU und FDP nehmen Befürchtungen der Anwohner nicht ernst:Geheimniskrämerei über Fracing-Verfahren bei Erdgasbohrungen geht weiter

„Es ist nicht begründbar und deshalb unverantwortlich, wenn das Wirtschaftsministerium allgemein erklärt, Grundwasserverseuchungen und schwere Umweltschäden wie beim vergleichbaren Vorgehen in den USA würde es hier bei uns nicht geben“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 12 vom

Widersprüche zu Ministeriums-Angaben über Unfall aufklären – Kritik an Genehmigungspraxis:Parlamentarische Initiative der GRÜNEN zu Exxon-Gasbohrungen

Die Landtagsgrünen wollen mit einer parlamentarischen Initiative die Widersprüche im Zusammenhang mit Angaben des Wirtschaftsministeriums über Anzahl und Auswirkungen der Bohrungen von Exxon zur Gewinnung von so genanntem unkonventionellem Erdgas klären.

Pressemeldung Nr. 8 vom

Umweltverträglichkeitsprüfungen für Fracing-Förderverfahren zwingend vorschreiben:Landesregierung hat Unfall bei Gasförderung verschwiegen – Quecksilber im Grundwasser bei Söhlingen?

Im Zusammenhang mit aktuellen Nachrichten über mit Quecksilber verseuchtes Grundwasser im Landkreis Rotenburg hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel der Landesregierung vorgeworfen, Parlament und Öffentlichkeit nicht ausreichend informiert zu haben.

Pressemeldung Nr. 9 vom

Statement: FDP-Äußerungen zu Castor-Transporten und alternativen Zwischenlagern

"Die Äußerungen der FDP zu Castortransporten sind unglaubwürdig und das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind, wenn die Fraktionen der Regierungskoalition einen Landtagsbeschluss mit gleichem Inhalt verweigern, nur weil er von den Grünen eingebracht wurde."

Pressemeldung Nr. 470 vom

Kritik an „Geheimniskrämerei“ im Umweltministerium:GRÜNE fordern Offenlegung aller Erkenntnisse zu Öl- und Gasvorkommen im Raum Gorleben

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat von der Landesregierung die umgehende und vollständige Veröffentlichung aller Ergebnisse über frühe Bohrungen und Untersuchungen zu Öl- und Gasvorkommen im Wendland, in der Altmark und in der benachbarten Prignitz gefordert.

Pressemeldung Nr. 467 vom

Sanders Pläne Vollbremsung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien:Marktbeherrschende Konzerne für Preissteigerungen auf dem Strommarkt verantwortlich

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Behauptung des Niedersächsischen Umweltministers Sander, die Erneuerbaren Energien und das Erneuerbare Energiengesetz verursachten eine übermäßige Preissteigerung am Strommarkt als „Lobbyarbeit für die großen Atomkonzerne“ kritisiert.

Pressemeldung Nr. 465 vom

Atomprotest als Christbaumschmuck

Mit einem eigenwilligen Vorschlag für das gleichermaßen dekorative wie atomkritische Styling des heimischen Christbaums haben sich die Landtagsgrünen zu Wort gemeldet.

Pressemeldung Nr. 457 vom

GRÜNE zu radioaktiven Laugen: Umweltminister muss atomrechtliches Genehmigungsverfahren für Faktenerhebung in Asse-Kammern beschleunigen

Nach dem Bekanntwerden von vermehrten Laugenzutritten und erhöhten Radioaktivitätswerten im Atommülllager Asse hat der Vorsitzende der Landtagsgrünen das Niedersächsische Umweltministerium aufgefordert, das atom- und bergrechtliche Genehmigungsverfahren für die Faktenerhebung zu beschleunigen.

Pressemeldung Nr. 450 vom

Umweltminister als antiatompolitischer Spätzünder? :GRÜNE zu Sanders Forderung nach Castor-Transportstopp:

Mit Skepsis hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel auf die Ankündigung des Niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander reagiert, sich für einen Castor-Transportstopp nach Gorleben einsetzen zu wollen.

Pressemeldung Nr. 448 vom

Röttgen untergräbt Kompetenz der Asse-Arbeitsgruppe:GRÜNE zur Stellungnahme der Bundesregierung zu vermehrten Krebsfällen in Asse-Umgebung: „Unverantwortliche Berliner Ferndiagnose“

Es sei „fahrlässig“ jetzt schon festzustellen, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Erkrankungen und der Asse gebe, obwohl die Untersuchungen in Niedersachsen noch gar nicht richtig begonnen haben, so Stefan Wenzel.