Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 47 vom

Statement zu Äußerungen von Bundesumweltminister Röttgen: „Offenbarungseid einer gescheiterten Endlagerpolitik“

"Der von Röttgen angebotene Dialog fällt weit hinter übliche Beteiligungsprozesse zurück, die rechtlich verbindlich sind und den betroffenen Bürgern die Möglichkeit zu realer Einflussnahme geben. Dieser Versuch einer Charmeoffensive ist unglaubwürdig", so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 35 vom

Brewitz-Äußerung ist Flucht vor Asse-Verantwortung:GRÜNE: Unbelehrbare Wissenschaftler von Endlagerforschung ausschließen

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Gabriele Heinen-Kljajic hat im Zusammenhang mit dem Desaster im Atommülllager Asse eine „grundlegende Auseinandersetzung von Akteuren und Institutionen der Wissenschaft mit deren eigener Rolle und deren eigenem Versagen“ gefordert.

Pressemeldung Nr. 31 vom

Öffentlicher Landtagsanhörung im April:Grüne wollen Priorität für Erdverkabelung beim Netzausbau

„Das von CDU/FDP gestern im Bundestag beschlossene neue Energieleitungsausbaugesetz reicht für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Niedersachsens an einem ökologisch verträglichen und sinnvollen Netzausbau bei weitem nicht aus", so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 32 vom

Gefährdung für Menschen und Umwelt muss ausgeschlossen sein:GRÜNE fordern Einstellung des Fracing-Verfahrens bei Erdgas-Bohrungen

Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, den Einsatz der Fracing-Technik bei Erdgas-Bohrungen so lange zu untersagen, bis die Erdgasfirmen nachgewiesen haben, dass Menschen und Umwelt nicht gefährdet werden.

Pressemeldung Nr. 19 vom

CDU und FDP nehmen Befürchtungen der Anwohner nicht ernst:Geheimniskrämerei über Fracing-Verfahren bei Erdgasbohrungen geht weiter

„Es ist nicht begründbar und deshalb unverantwortlich, wenn das Wirtschaftsministerium allgemein erklärt, Grundwasserverseuchungen und schwere Umweltschäden wie beim vergleichbaren Vorgehen in den USA würde es hier bei uns nicht geben“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 12 vom

Widersprüche zu Ministeriums-Angaben über Unfall aufklären – Kritik an Genehmigungspraxis:Parlamentarische Initiative der GRÜNEN zu Exxon-Gasbohrungen

Die Landtagsgrünen wollen mit einer parlamentarischen Initiative die Widersprüche im Zusammenhang mit Angaben des Wirtschaftsministeriums über Anzahl und Auswirkungen der Bohrungen von Exxon zur Gewinnung von so genanntem unkonventionellem Erdgas klären.

Pressemeldung Nr. 8 vom

Umweltverträglichkeitsprüfungen für Fracing-Förderverfahren zwingend vorschreiben:Landesregierung hat Unfall bei Gasförderung verschwiegen – Quecksilber im Grundwasser bei Söhlingen?

Im Zusammenhang mit aktuellen Nachrichten über mit Quecksilber verseuchtes Grundwasser im Landkreis Rotenburg hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel der Landesregierung vorgeworfen, Parlament und Öffentlichkeit nicht ausreichend informiert zu haben.

Pressemeldung Nr. 9 vom

Statement: FDP-Äußerungen zu Castor-Transporten und alternativen Zwischenlagern

"Die Äußerungen der FDP zu Castortransporten sind unglaubwürdig und das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind, wenn die Fraktionen der Regierungskoalition einen Landtagsbeschluss mit gleichem Inhalt verweigern, nur weil er von den Grünen eingebracht wurde."

Pressemeldung Nr. 470 vom

Kritik an „Geheimniskrämerei“ im Umweltministerium:GRÜNE fordern Offenlegung aller Erkenntnisse zu Öl- und Gasvorkommen im Raum Gorleben

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat von der Landesregierung die umgehende und vollständige Veröffentlichung aller Ergebnisse über frühe Bohrungen und Untersuchungen zu Öl- und Gasvorkommen im Wendland, in der Altmark und in der benachbarten Prignitz gefordert.

Pressemeldung Nr. 467 vom

Sanders Pläne Vollbremsung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien:Marktbeherrschende Konzerne für Preissteigerungen auf dem Strommarkt verantwortlich

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Behauptung des Niedersächsischen Umweltministers Sander, die Erneuerbaren Energien und das Erneuerbare Energiengesetz verursachten eine übermäßige Preissteigerung am Strommarkt als „Lobbyarbeit für die großen Atomkonzerne“ kritisiert.