Nach der heutigen (Mittwoch) Landtagsanhörung zur so genannten KIKK-Studie (Kinderkrebs in der Umgebung von kerntechnischen Anlagen) hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Miriam Staudte „dringenden Handlungsbedarf“ angemahnt.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig aufgefordert, die Akten der Anlieferer des Asse-Atommülls beschlagnahmen zu lassen.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander aufgefordert, einen neuen Statusbericht zur Asse vorzulegen.
Ein „grelles Licht auf die völlige Nichteignung der Grube und die Unzuverlässigkeit des alten Asse-Betreibers“ Helmholtz-Zentrum werfen die aktuellen Entwicklungen im Atommülllager nach Ansicht des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Stefan Wenzel.
Die Landtagsgrünen haben den unterstützenden Beschluss der SPD-Landtagsfraktion zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Asse begrüßt.
Nach der heutigen (Montag) Beratung im Umweltausschuss des Landtages hat der Fraktionsvorsitzende der Grünen Stefan Wenzel dem Niedersächsischen Umweltminister Sander vorgeworfen, dass der dem Parlament im September letzten Jahres vorgelegte Statusbericht "unvollständig" sei.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel und die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer haben die von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel angekündigte Unterstützung für die Einsetzung eines Asse-Untersuchungsausschusses begrüßt.
Nach dem Bekanntwerden eines weiteren Leukämiefalls in der Elbmarsch haben die Landtagsgrünen gefordert, das für den nächsten Monat geplante Wiederanfahren des Atomkraftwerks Krümmel zu stoppen und das AKW endgültig abzuschalten.
Nach Einschätzung des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel sind die Kammern des ehemaligen Bergwerks in der Asse über Jahrzehnte als „universelle Abfallgrube für jedweden Dreck der Atomindustrie“ missbraucht worden.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat gefordert, dass aus allen Atommüllkammern in der Asse Stichproben gezogen werden müssen, damit belastbare Aussagen über die Zusammensetzung der dortigen Einlagerungen getroffen werden können.