"Ich finde es beeindruckend, wie sich landesweit sehr viele Schülerinnen und Schüler für eine bessere Bildungspolitik und mehr Chancengleichheit einsetzen", so Ina Korter.
Mitglieder der GRÜNEN Jugend demonstrierten, gemeinsam mit dem jüngsten Landtagsabgeordneten Helge Limburg, ihre Unterstützung für den Vorstoß der Landtagsfraktion, das aktive Wahlrecht bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 14 Jahre zu senken.
Die Landtagsgrünen sprechen sich für ein „verbindliches Einladewesen für Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt“ aus. „Der Schutzauftrag gegenüber den Kindern muss gewissenhaft wahrgenommen werden, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Miriam Staudte.
„Integration muss früher als mit drei Jahren beginnen. Deshalb sollten Kommunen, die die für Integrationsgruppen notwendigen höheren räumlichen Standards umsetzen, auch besonders finanziell unterstützt werden“, so Miriam Staudte.
„Mehr Mädchen für die Politik begeistern“ wollen die Landtagsgrünen und haben am heutigen (Donnerstag) Girls’ Day 33 Mädchen zu sich eingeladen, um ihnen den Beruf der Politikerin schmackhaft zu machen.
Zum bundesweiten Zukunftstag für Jungen und Mädchen am 24. April 2008 lädt die frauenpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Elke Twesten junge Frauen und Mädchen aus Niedersachsen in das Leineschloss ein.
Ministerin von der Leyens Vorstoß, künftig auch gewerbliche Anbieter im Bereich der Kinderbetreuung staatlich fördern zu wollen, ist in den Augen der Grünen „ein Schritt zur Zweiklassen-Kinderbetreuung“, so Miriam Staudte.
Als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet die kinderpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Miriam Staudte die in der Studie der Zeitschrift „Eltern“ dargestellten Unterschiede bei den Gebühren für Kindertagesstätten.
Die Landtagsgrünen haben die „schleppende Umsetzung“ der Förderrichtlinien für den Krippenausbau in Niedersachsen kritisiert. „Die Kommunen stehen in den Startlöchern, doch das Land bremst sie aus“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Miriam Staudte.