„Integration muss früher als mit drei Jahren beginnen. Deshalb sollten Kommunen, die die für Integrationsgruppen notwendigen höheren räumlichen Standards umsetzen, auch besonders finanziell unterstützt werden“, so Miriam Staudte.
„Mehr Mädchen für die Politik begeistern“ wollen die Landtagsgrünen und haben am heutigen (Donnerstag) Girls’ Day 33 Mädchen zu sich eingeladen, um ihnen den Beruf der Politikerin schmackhaft zu machen.
Zum bundesweiten Zukunftstag für Jungen und Mädchen am 24. April 2008 lädt die frauenpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Elke Twesten junge Frauen und Mädchen aus Niedersachsen in das Leineschloss ein.
Ministerin von der Leyens Vorstoß, künftig auch gewerbliche Anbieter im Bereich der Kinderbetreuung staatlich fördern zu wollen, ist in den Augen der Grünen „ein Schritt zur Zweiklassen-Kinderbetreuung“, so Miriam Staudte.
Als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet die kinderpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Miriam Staudte die in der Studie der Zeitschrift „Eltern“ dargestellten Unterschiede bei den Gebühren für Kindertagesstätten.
Die Landtagsgrünen haben die „schleppende Umsetzung“ der Förderrichtlinien für den Krippenausbau in Niedersachsen kritisiert. „Die Kommunen stehen in den Startlöchern, doch das Land bremst sie aus“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Miriam Staudte.
Minister Busemann würde mit seinen Vorschlägen die „unselige Tradition“ seiner Vorgängerin fortsetzen, die Meinungen der juristischen Fachwelt zu ignorieren, sagte der rechtspolitische Sprecher Helge Limburg.
Die Landtagsgrünen sehen sich nach aktuellen Presseberichten in ihrer Kritik an der IdeenExpo bestätigt. Die 2007 erstmals stattgefundene Technikschau sei von der Wulff-Regierung maßgeblich als „Schaufenster zur Pflege des eigenen Renommees“ geplant worden.
Die Landtagsgrünen fordern, dass die im Jahr 2003 von CDU und FDP gestrichenen Zahlungen für den Verdienstausfall von ehrenamtlichen Jugendbetreuern wieder aufgenommen werden.