„Noch immer wählen Mädchen häufig typisch „weibliche“ Berufe mit schlechten Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten, obwohl sie in der Regel über die besseren Schulabschlüsse verfügen“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion Ursula Helmhold.
Die Panne beim ersten Mathematik-Zentralabitur in Niedersachsen dürfe nicht zu Nachteilen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler führen, forderte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Ina Korter in Hannover.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat den Präsidenten des Nie-dersächsischen Landtages Jürgen Gansäuer aufgefordert, seine Zusage als Hauptredner beim „Festkommers 175 Jahre Universität Hannover“ zu überdenken.
Nach dem Streit um Bußgeldzahlungen an die EU wegen mangelhafter Meldungen von FFH-Schutzgebieten steht dem Umweltminister neuer Ärger ins Haus. Eine Stellungnahme der EU-Kommission bescheinigt dem Umweltministerium auch bei der Ausweisung von EU-Vogelschutzgebieten erheblichen Nachholbedarf.
Als „gefährlichen Beweis“ für die mangelnde Sicherheitskultur in deutschen Atomkraftwerken sehen die Landtagsgrünen das AKW Esenshamm. Ein jetzt veröffentlichtes Gutachten belege die Gefahren einer Kernschmelze als Folge eines Terrorangriffs aus der Luft oder vom Boden.
Als „unzureichend“ hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel die jetzt von der Landesregierung vorgelegten Informationen zur Praxis der Gutachtenvergabe bezeichnet.
Die Abgeordneten des niedersächsischen Landtages dürfen in Sachen Nichtraucherschutz nicht länger ein schlechtes Vorbild liefern, meint Ina Korter, schulpolitische Sprecherin der Grünen.
„Trainieren auch niedersächsische Schülerinnen und Schüler für Olympia?“, wollte Ina Korter, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen, von der Landesregierung wissen. Die Antwort ist jedoch ernüchternd: Lediglich knapp 5% der bundesweit über 82.000 am ...
Nach Auffassung der Landtagsgrünen reicht es nicht aus, die Kooperation der Elbanrainerländer für den Hochwasserfall allein über einen Staatsvertrag zu regeln. Sie fordern einen Krisenstab für den gesamten Flusslauf, um erneute Hochwasserkatastrophen zu verhindern.