Weitere „Ungereimtheiten“ sehen die Landtagsgrünen im Zusammenhang mit den Vorwürfen über die unzulässige Beschäftigung eines 1-Euro-Jobbers bei Malerarbeiten im Finanzamt Osterholz.
Die Landtagsgrünen unterstützen den „equal pay day“, der von einem der größten Berufsnetzwerke für Frauen, der Vereingung Business and Professional Women – Germany e.V.“ (BPW) organisiert wird.
Besonders peinlich sei, dass das Wirtschaftsministerium noch vor zehn Tagen auf Nachfrage der Grünen im Ausschuss am ursprünglichen Termin im Jahr 2010 festgehalten habe, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher Enno Hagenah.
Angesichts des Scheiterns der Verkaufsverhandlungen bei Airbus haben die Landtagsgrünen kurzfristig ein Spitzengespräch zwischen Airbus Chef Enders und Ministerpräsident Wulff gefordert.
Fehlende Professionalität oder womöglich sogar Untätigkeit werfen die Landtagsgrünen der Landesregierung bei der Bewältigung der laufenden Airbus-Umstrukturierung vor.
Als „uninspiriert und mutlos“ haben die Landtagsgrünen die heute (Dienstag) gemachten Äußerungen von Wirtschaftsminister Hirche zu den Perspektiven des Harztourismus kritisiert.
Die Landtagsgrünen sehen sich nach aktuellen Presseberichten in ihrer Kritik an der IdeenExpo bestätigt. Die 2007 erstmals stattgefundene Technikschau sei von der Wulff-Regierung maßgeblich als „Schaufenster zur Pflege des eigenen Renommees“ geplant worden.
Als „Pfeifen im Walde“ haben die Landtagsgrünen die Erklärung von Wirtschaftsminister Hirche zum Baubeginn beim JadeWeserPort bezeichnet.
„Die Unterversorgung mit Breitband gehört ins vorherige Jahrhundert, nicht aber in die hochtechnologische und wirtschaftlich globalisierte Welt von heute“, bemängelte der wirtschaftspolitische Sprecher Enno Hagenah.
„Damit hat Porsche faktisch die laufende Neuauflage des VW-Gesetzes akzeptiert und will sich in die bekannten Rahmensetzungen einbinden lassen“, so der wirtschaftspolitische Sprecher Enno Hagenah.