„Das Ergebnis des Atomgipfels ist empörend und zeigt, dass die Regierung den Erpressungsversuchen der großen Konzerne erlegen ist, so Stefan Wenzel. Auch finanziell lasse sich der Staat mit Almosen der Konzerne abspeisen.
Wäre der Satz „Die Kleinen henkt man und die Großen lässt man laufen“ nicht schon bekannt, dann müsste man davon ausgehen, dass er im Büro von Minister Sander erfunden worden sei, so Stefan Wenzel.
In „33 Sekunden Lesezeit“ macht Hans-Jürgen Klein, MdL „Vorschläge für ein klimafreundliches Leben“. „Meine kurzen Tipps lassen sich schnell lesen und sollen vor allem als stete Erinnerung dienen, dass jeder von uns etwas für das Klima tun kann“ anlässlich der 200. Ausgabe.
In der Auseinandersetzung über die Zulässigkeit einer Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel der Bundeskanzlerin und der niedersächsischen Landesregierung„Unvernunft und Verantwortungslosigkeit“ vorgeworfen.
Die Landtagsgrünen haben den von CDU, SPD und FDP vorgelegten Antrag zur Erdverkabelung kritisiert. „Das ist eine Große Koalition der schönen Worte, die das Problem der Belastung der BürgerInnen und der Landschaft durch die geplanten Stromtrassen nicht löst“, so Stefan Wenzel.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat von der Niedersächsischen Landesregierung eine „klare Distanzierung“ vom so genannten "Energiewirtschaftsvertrag" mit der Atomindustrie gefordert.
Kurz nach der Regierungsübernahme durch CDU und FDP im Jahr 2003 habe das Umweltministerium eine teilweise Umsetzung des alten Betreibermodells zugelassen, obwohl der Abschlussbetriebsplan und der Langzeitsicherheitsnachweis noch ausstanden, so Gabriele Heinen-Kljajic
Die Realisierung einer zügigen Weiterarbeit des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Asse-Skandal hängt nach Einschätzung des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel von den noch ausstehenden Aktenlieferungen aus dem Bundeskanzleramt und von Euratom ab.
Die Landtagsgrünen streben einen gemeinsamen Abschlussbericht aller Fraktionen über die Ergebnisse des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Asse-Skandal an.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel begrüßt die Einsicht des Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister, dass es für die Laufzeiten der Atomkraftwerke nur noch möglichst kurze Fristen geben soll. „Willkommen im Club der Atomkritiker“, sagte der Grünen-Politiker.