Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 371 vom

Wenzel: Ermüdungserscheinungen an hochsensiblen Reaktorbauteilen müssen geprüft werden:Atomkraftwerk Stade: Grüne fordern Untersuchung des Reaktordruckbehälters

Die Grünen im Landtag zeigen sich verwundert, dass das Unternehmen EON keine Materialprüfung beim Reaktordruckbehälter des ehemaligen Atomkraftwerks Stade vornehmen will.

Pressemeldung Nr. 356 vom

Diskrepanzen zwischen Analyse und Schlussfolgerungen:GRÜNE zu Tiggemanns Gorleben-Studie: Legende des wissenschaftlichen Auswahlverfahrens widerlegt

Die Landtagsgrünen sehen nach der heute vorgestellten Greenpeace-Analyse zur Gorleben-Studie des Historikers Tiggemann den Verdacht bestärkt, dass Minister Sander als Auftraggeber maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis der Studie ausgeübt hat.

Pressemeldung Nr. 354 vom

Parlamente und Öffentlichkeit müssen bei Sicherheitsanforderungen für Atommüllendlagerung beteiligt werden

Offensichtlich wolle die Bundesregierung im Windschatten von Laufzeitverlängerungen und Atommüll-Vermehrung „hinter verschlossenen Türen“ die „Produktionsbedingungen für die Atomkonzerne erleichtern“, so Stefan Wenzel

GRÜNE Fraktionsklausur – Schulpolitik, Klimaschutz und Leiharbeit im Mittelpunkt

Auf einer Pressekonferenz stellten Stefan Wenzel, Gabriele Heinen-Kljajic und Ina Korter die Ergebnisse der Klausursitzung in Hannover vor und nahmen zum Skandal um CDU-Wahlkämpfe auf Kosten der Wolfsburger Stadtwerke Stellung.

Pressemeldung Nr. 348 vom

Neuer Inventarbericht zur Asse muss in öffentlicher PUA-Sitzung vorgestellt werden

Auf Antrag der Landtagsgrünen hat der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zur Asse beschlossen, den Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Asse Inventar in einer öffentlichen Sitzung zu behandeln. Die Experten aus Jülich werden nunmehr zu diesem Thema am 02. Dezember in Hannover vortragen.

Pressemeldung Nr. 345 vom

Privatrechtliche Struktur hat schon Asse-Desaster ausgelöst:GRÜNE: Privatisierung der Endlagerung von Atommüll wäre der „sicherheitspolitische Offenbarungseid“ des Staates

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die mit der Veränderung des Atomgesetzes geplante Privatisierung der Endlagerung von hochradioaktivem Müll als „Zeugnis einer beispiellosen Ignoranz gegenüber den Sicherheitsinteressen“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 343 vom

Staatskanzlei ab sofort „Genehmigungsbehörde für den Ausverkauf niedersächsischer Interessen“:GRÜNER Protest gegen Regierungsbeschluss zum Weiterbau in Gorleben

Mit der Genehmigung für den Weiterbau in Gorleben sei „die nächste Weichenstellung zugunsten der deutschen Atomindustrie“ erfolgt, so Stefan Wenzel. „Die Konzerne wollen eine schnelle Lösung zur Sicherung ihrer Profite und CDU und FDP beugen sich dem Druck.“

Pressemeldung Nr. 340 vom

Schwere Brüskierung des Parlaments und in der Sache verhängnisvoll:GRÜNE zu Sanders Weiterbau-Genehmigung in Gorleben:

Die Ankündigung von Umweltminister Sander, in der nächsten Woche den Weiterbau des Atommüllendlagers Gorleben zu genehmigen, ist bei den Landtagsgrünen auf scharfe Kritik gestoßen. Noch vor wenigen Tagen habe die Landesregierung im Umweltausschuss Antworten auf Fragen zum Zeitplan verweigert.

Pressemeldung Nr. 330 vom

GRÜNE: Nacht- und Nebelverträge und Grundstücksenteignungen zugunsten der Atomkonzerne untergraben den Rechtsstaat

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Atompolitik von CDU und FDP als „Betrugs- und Lügenmanöver“ kritisiert.

Pressemeldung Nr. 328 vom

GRÜNE zu Asse-Inventarliste: 12-fache Menge an mittelradioaktivem Abfall:GRÜNE zu „Geheimvertrag mit Atomindustrie“: Parlamente hintergangen!

„Laut Grundgesetz sind alle Bürgerinnen und Bürger vor dem Gesetz gleich. Wenn eine Bundesregierung heimlich Verträge schließt, um einige mächtige Unternehmen von den Vorschriften eines Gesetzes oder einer Steuervorschrift zu befreien, dann verstößt sie damit gegen die Verfassung“, so Stefan Wenzel.