Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 227 vom

GRÜNE: Versuch von CDU und FDP Trittin für Asse haftbar zu machen geht nicht auf

Nach der heutigen (Montag) Befragung im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Asse sehen die Landtagsgrünen den Versuch von CDU und FDP gescheitert, den ehemaligen Bundesumweltminister Jürgen Trittin für die Ereignisse in der Asse haftbar zu machen.

Pressemeldung Nr. 221 vom

GRÜNE fordern Umwelthaftung für Großschäden durch Industrie:Merkels Ex-Abteilungsleiter hatte schon Kenntnis von drohenden Milliarden-Kosten für die Asse

„Obwohl der Bundesrechnungshof eine Beteiligung für Gorleben-relevante und so genannte anlagenbezogene Forschung für rechtlich geboten hielt, wurde der Industrie nie eine entsprechende Rechnung dafür ausgestellt“, kritisiert Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 217 vom

Historiker wurde Mitarbeiter der CDU-Bundestagsfraktion:GRÜNE: Sander hat bei Gorleben-Gutachten mit „falschen Karten gespielt“

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat Umweltminister Hans-Heinrich Sander im Zusammenhang mit der Vorstellung eines Gutachtens zur Standortauswahl für das Atommülllager Gorleben vorgeworfen, „mit falschen Karten“ gespielt zu haben.

Pressemeldung Nr. 213 vom

50. Sitzung - Ein Jahr Parlamentarischer Untersuchungsausschuss :„Sandi passt auf alles auf“?

„Viele solcher märchenhaften Erzählungen haben wir in den inzwischen fast 50 Sitzungen im PUA hören müssen. Die meist gehörte Aussage dabei war: mir hat ja keiner Bescheid gesagt“, so Stefan Wenzel anlässlich der Buchvorstellung.

50. Sitzung - Ein Jahr Parlamentarischer Untersuchungsausschuss:Asse kaputt? Sandi passt auf alles auf

GRÜNEs Pixi-Trixi-Buch erinnert an verantwortungslose Asse-Verantwortliche

Pressemeldung Nr. 204 vom

Atom, Bildung, Haushalt und Soziales – Wulffs niedersächsischer Scherbenhaufen:Letzte Ausfahrt Schloss Bellevue?

Persönlich wünschen wir Christian Wulff für seinen weiteren beruflichen Lebensweg Glück. Politisch kann seine Nominierung für das Amt des Bundespräsidenten keinesfalls als glückliche Entscheidung bewertet werden.

Pressemeldung Nr. 203 vom

Über Gorleben nicht erneut in Kungelrunden entscheiden :GRÜNE: Parlament muss an Festlegung von Sicherheitsanforderungen für Atommüll-Endlagerung beteiligt werden

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat eine Beteiligung der Parlamente an der Debatte und Abstimmung über eine Neufassung der Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung von hochradioaktivem Atommüll gefordert.

Pressemeldung Nr. 199 vom

Minister Röttgen als Tanzbär der Atomindustrie?:GRÜNE: Argwohn gegen „Demonstrationsanlage“ für behälterlose Lagerung von radioaktiven Brennstab-Kokillen in Gorleben

„Mehrere Gründe zur höchsten Besorgnis“ sieht der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel nach der heutigen (Montag) Ausschussuntererrichtung über eine nach Gorleben überführte Anlage zur sogenannten „behälterlosen Bohrlocheinlagerung“.

Pressemeldung Nr. 196 vom

Schwarz-gelbe Auftragsarbeit soll nach 33 Jahren falsche Standortentscheidung wissenschaftlich legitimieren:GRÜNE zu Tiggemanns Geschichte der Gorleben-Entscheidung: Unvollständig, fehlerhaft und politisch motiviert

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die so genannte „Expertise“ zum historischen Hintergrund der Gorleben-Entscheidung als „zweifelhaften Versuch der Geschichtsklitterung“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 195 vom

Ex-Mitarbeiter des Umweltministeriums bestätigt Gefahr der Gasbildung in der Asse:GRÜNE: Minister hat gesetzwidrige Verbringung der kontaminierten Laugen vertuscht

In der heutigen (Donnerstag) Befragung im PUA zur Asse hat der ehemalige Mitarbeiter des Niedersächsischen Umweltministeriums Dr. Horst Besenecker bestätigt, dass als Folge der Atommülllagerung Gasbildungen zu befürchten sind, wenn die dort abgelegten Fässer in der Asse verbleiben würden.