„Nur mit kleineren Gruppengrößen und einer besseren Bezahlung kann der Erzieherinnenberuf nachhaltig attraktiver gemacht werden“, so Miriam Staudte.
Die Landtagsgrünen haben den Kompromiss zwischen Opposition und Landesregierung zur Aufnahme von Kinderrechten in die Niedersächsische Verfassung als „wichtigen Schritt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen“ begrüßt.
Die Grünen im Landtag haben alle teilnehmenden Mädchen am heutigen Girls’ Day in der Fraktion zu den nächsten Top-Politikerinnen Deutschlands gekürt. Dem Wettbewerb im Diskutieren und Koalieren hatten sich alle 24 Mädchen aus ganz Niedersachsen mit Bravour gestellt.
Die Freude von Sozialministerin Ross-Luttmann über den Zwischenbericht zum Landesprogramm "Familien mit Zukunft" können die Landtagsgrünen nicht teilen.
„Die Landesregierung muss beim Ausbau der Krippenplätze endlich in die Puschen kommen.“ Mit diesen Worten hat die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Miriam Staudte, die heute (Montag) veröffentlichte dpa-Umfrage zur Nachfrage nach Krippenplätzen kommentiert.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Miriam Staudte hat die Regierungsfraktionen aufgefordert, den Gesetzentwurf zum verbindlichen Einladewesen in der vorliegenden Form nicht zu verabschieden.
Die Landtagsgrünen haben den von der Landesregierung geplanten Modellversuch zur Betreuung behinderter Kleinkinder als „untauglich“ kritisiert.
Aus einem „Zukunftstag“ für Mädchen und Jungen zur Berufsorientierung wollen die Grünen im Landtag einen Girls’ und zusätzlich einen eigenen Boys’ Day für Schüler machen.
„Niedersachsen hat sich mit der Abschaffung des Spielplatzgesetzes in Sachen Kinderfreundlichkeit auf den letzten Platz unter den Bundesländern katapultiert. Das wollen wir ändern“, so Miriam Staudte.
Im Zuge des bundesweiten Ausbaus an Betreuungsplätzen plädieren die niedersächsischen Grünen dafür sich zumindest teilweise an den Qualitätsstandards der Bethlehemer Krippe zu orientieren.