„Es geht nicht an, dass das Kultusministerium immer erst dann von Dienstleistungsverträgen abrückt, wenn es im Einzelfall von Gerichten dazu gezwungen wird“, so Ina Korter.
„Zentralismus und Vergleichbarkeit allein lösen weder Gerechtigkeits- noch Qualitätspro¬bleme“, so die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter. Den Vorschlag des Aktionsrates Bildung, ab 2018 an einem Tag ein bundeseinheitliches Kernabitur einzuführen, sieht Ina Korter skeptisch:
„Statt die Hinweise und die Anzeige ernst zu nehmen, haben die verantwortlichen Vertreter des Landes einfach abgewartet“, so Ina Korter. „Kultusminister Althusmann hätte sofort handeln müssen!“
Zur Ankündigung von Kultusminister Althusmann auf der heutigen (Mitt-woch) Tagung des Schulleitungsverbandes, die Inklusion in den Schulen auf das Jahr 2013 zu verschieben, erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter:
„Einmal mehr missachten CDU und FDP die Rechte der behinderten Kinder und die Wünsche ihrer Eltern. Es ist nicht akzeptabel, dass die Regierung erst jetzt, zweieinhalb Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention, Gespräche mit den Verbänden suchen will", so Ina Korter.
„Jetzt wollen wir die Akten prüfen und genau nachsehen, was seitens der Rentenversicherung wann dem Kultusministerium mitgeteilt worden ist und warum nicht unverzüglich rechtskonforme Verhältnisse geschaffen wurden“, so Ina Korter.
"Wir gehen davon aus, dass nach der Ausstrahlung des Panorama-Berichts dringend eine Akteneinsicht erfolgen muss, damit geklärt werden kann, ob Minister Althusmann im Parlament wahrheitsgemäß über den Umgang mit Honorarverträgen an Ganztagsschulen informiert hat", so Ina Korter.
Zu dem heute (Dienstag) von der GEW, dem VBE und dem Grundschulverband vorgestellten Positionspapier zu Inklusiven Ganztagsgrundschulen erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter:
„Die Landesregierung tut offenbar noch immer zu wenig, um sexuellen Missbrauch in Schulen zu verhindern“, sagte die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat darauf hingewiesen, dass 39 der in diesem Jahr genehmigten 132 Oberschulen im Jahr 2015 möglicherweise wieder geschlossen werden müssen. Das gehe aus der Antwort des Kultusministeriums auf eine von ihr gestellte Anfrage hervor.