"Wir gehen davon aus, dass nach der Ausstrahlung des Panorama-Berichts dringend eine Akteneinsicht erfolgen muss, damit geklärt werden kann, ob Minister Althusmann im Parlament wahrheitsgemäß über den Umgang mit Honorarverträgen an Ganztagsschulen informiert hat", so Ina Korter.
Zu dem heute (Dienstag) von der GEW, dem VBE und dem Grundschulverband vorgestellten Positionspapier zu Inklusiven Ganztagsgrundschulen erklärt die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter:
„Die Landesregierung tut offenbar noch immer zu wenig, um sexuellen Missbrauch in Schulen zu verhindern“, sagte die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat darauf hingewiesen, dass 39 der in diesem Jahr genehmigten 132 Oberschulen im Jahr 2015 möglicherweise wieder geschlossen werden müssen. Das gehe aus der Antwort des Kultusministeriums auf eine von ihr gestellte Anfrage hervor.
„Es ist eine schwerwiegende Missachtung des Parlamentes, wenn einzelne Informationen aus der Antwort der Landesregierung auf eine Große Anfrage zu den Honorarverträgen an Ganztagsschulen an die Presse lanciert werden, noch bevor der Landtag die Antwort erhalten hat", so Ina Korter.
Auf scharfe Kritik der Landtagsgrünen stoßen die Pläne von Kultusminister Althusmann, die Schulinspektion in Niedersachsen nicht mehr regelmäßig für alle Schulen durchzuführen, sondern nur noch anlassbezogen nach einem sogenannten „Erkenntnisinteresse“ des Kultusministeriums tätig zu werden.
„Die hohe Zahl von 3215 abgelehnten Schülerinnen und Schülern verdeutlicht, dass die Nachfrage nach Integrierten Gesamtschulen trotz der hohen Hürden der Landesregierung ungebrochen ist", so Ina Korter.
Die Landtagsgrünen haben am Mittwoch (heute) in Hannover ein Konzept vorgestellt, mit dem innerhalb der nächsten zehn Jahre alle Schulen in Niedersachsen zu „Ganztagsschulen mit Qualität“ ausgebaut werden sollen.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat dem niedersächsischen Kultusminister vorgeworfen, zum Schuljahresbeginn die Probleme der niedersächsischen Schulen schönzureden.
Zu Informationen über staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Juristen des Kultusministeriums wegen rechtswidriger Honorarverträge an Ganztagsschulen, erklärt die schulpolitische Sprecherin Ina Korter: