Die Monster-Trucks sind Mega-Unsinn, ihr Einsatz wird zu einer Rückverlagerung von Gütertransporten von der Bahn auf die Straße führen, so Enno Hagenah.
Übereilt und zu wenig transparent ist nach Ansicht der Landtagsgrünen der von der Landesregierung vorgelegte Verkaufsbeschluss zur Osthannoverschen Eisenbahn.
„Die Küstenschutzplanungen von Herrn Sander sind von vorgestern. Der bislang nur in Teilen bekannte so genannte „Generalplan Küstenschutz“ berücksichtigt den klimabedingten Meeresspiegelanstieg und stärker werdende Stürme in keiner Weise“, so Hanso Janßen.
„Da uns alle die Leukämieerkrankungen in der Elbmarsch betreffen, ist es nur folgerichtig, auch gemeinsam nach den Ursachen zu fragen", so Andreas Meihsies.
„Die neoliberalen Dummheiten haben keine Aussicht auf Erfolg. Der Kaufrausch der FDP wird sich nicht durchsetzen“, so Ursula Helmhold.
Heuchelei hat der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Stefan Wenzel, dem niedersächsischen Umweltminister Sander in der Debatte um die Einleitung von Salzlauge in Werra und Weser vorgeworfen.
„Wenn Wirtschaftsminister Hirche durch den Planfeststellungsbeschluss das Projekt schon in trockenen Tüchern glaubt, sollte seine Rechtsabteilung ihn besser unterrichten“, so Enno Hagenah.
Als „fatale Fehlentscheidung“ hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Ursula Helmhold den Beschluss der Landesregierung zum Verkauf der Landeskrankenhäuser bezeichnet.
Als „halbe Sache“ haben die Landtagsgrünen Pläne der Landesregierung bezeichnet, nach denen im Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen nur die Anforderungen geregelt werden sollen, die das Land betreffen.
Eine Beteiligung aus der Industrie wäre in jedem Fall sinnvoller, zumal die Haushaltslage des Landes immer noch äußerst schwierig sei, so Stefan Wenzel.