Von „großen Gefühlen übermächtigt“ zeigten sich die Abgeordneten und Mitarbeiter der Landtagsgrünen nach dem großartigen Abschneiden ihres Teams beim 10. Behördenmarathon am (gestrigen) Mittwoch rund um den hannoverschen Maschsee.
Die Landtagsgrünen haben die geplante Kürzung der Mittel für die 41 Frauenhäuser und die 34 Gewaltberatungsstellen in Niedersachsen scharf kritisiert.
Kritik am so genannten „Niedersächsischen Weg“ bei der Einrichtung von Pflegestützpunkten kommt von den Landtagsgrünen.
Die Landtagsgrünen haben den Jahresbericht des Landesrechnungshofs als „haushaltspolitisches Armutszeugnis für die Regierung Wulff“ bezeichnet. „Der Ministerpräsident und sein Finanzminister versagen auf breiter Front“, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel heute (Mittwoch) in Hannover.
Anlässlich der Anhörung zur Schulgesetznovelle haben die niedersächsischen Grünen am Dienstag (heute) den "Platz der Göttinger Sieben" in den "Platz der undemokratischen Schulpolitik" umbenannt.
Gegen eine staatliche Subventionierung der Technik zur Abscheidung von Kohlendioxid bei Kohlekraftwerken hat sich der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel ausgesprochen.
„Schulpolitik darf nicht gegen die große Mehrheit der Wählerinnen und Wähler gemacht werden“, so Ina Korter am Rande der Anhörung im Kultusausschuss.
Scharfe Kritik an der „Geheimniskrämerei“ der Landesregierung im Umgang mit den Kabinettsprotokollen im Zusammenhang mit der Entscheidung über das Atommülllager Gorleben kommt von den Landtagsgrünen.
Die Überlegung des Landesrechnungshofes, die Verwaltungsreform im Naturschutzbereich rückgängig zu machen, ist nach Ansicht der Landtagsgrünen für Umweltminister Sander "an Peinlichkeit nicht zu überbieten".
Nach der heutigen (Mittwoch) Landtagsanhörung zur so genannten KIKK-Studie (Kinderkrebs in der Umgebung von kerntechnischen Anlagen) hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Miriam Staudte „dringenden Handlungsbedarf“ angemahnt.