Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 209 vom

Bei Drohung Subvention? – Zahlt Bode auf Zuruf?:GRÜNE: Willkürliche Entscheidungen bei Wirtschaftsförderung

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Landtagsgrünen Enno Hagenah sieht nach der heutigen (Freitag) Befragung von Vertretern des Wirtschaftsministeriums im Landtagsausschuss die „Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Subventionspraxis von Minister Bode“ verstärkt.

Pressemeldung Nr. 199 vom

GRÜNE: Ausbildungs-Förderprogramm der Landesregierung schafft zu wenig neue Ausbildungsplätze

Die Landtagsgrünen haben das vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium vorgestellte Programm „Chance auf betriebliche Ausbildung“ als ein Zeichen„später Einsicht“ bezeichnet.

Pressemeldung Nr. 184 vom

Unrechtmäßige Millionenzahlungen - FDP-Minister machen Spendierhosen zu Dienstanzug:GRÜNE konfrontieren Minister Bode im Landtag mit Vorwürfen über Filz- und Misswirtschaft

Die Landtagsgrünen werden den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Jörg Bode in der Plenarsitzung am Donnerstag dieser Woche in einer Dringlichen Anfrage mit den Vorwürfen des Landesrechnungshofes zur Filz- und Misswirtschaft in der Wirtschaftsförderung konfrontieren.

Pressemeldung Nr. 182 vom

Hirche, Rösler und Bode schlechte Sachwalter des Landes:GRÜNE zu unrechtmäßigen Millionensubventionen: Vorwürfe über Filz- und Misswirtschaft von FDP-Ministern aufklären

Als „erschreckendes Exempel für die Filz- und Misswirtschaft von FDP-Ministern“ kritisieren die Landtagsgrünen die vom Landesrechnungshof gerügten Fälle von offenbar unzulässigen Zahlungen in Millionenhöhe aus der Landeskasse an niedersächsische Unternehmen.

Pressemeldung Nr. 105 vom

Land muss als Großkunde Druck erhöhen:Arbeitsplätze bei Alstom retten

„Es ist skandalös, wie kaltschnäuzig die Konzernleitung die ausgestreckte Hand der Beschäftigten ausschlägt und gegen jede wirtschaftliche Vernunft die Verlagerung von wesentlichen Produktionsteilen in Billiglohnländer vorantreibt!“ , so Enno Hagenah.

Pressemeldung Nr. 458 vom

Es darf keine Rückendeckung für unmoralische Praktiken in der Fleischindustrie geben :GRÜNE nach neuen Vorwürfen gegen Grotelüschen: McAllister muss sich von Ministerin trennen

Nach neuen Enthüllungen über die Verstrickung der niedersächsischen Landwirtschafts-ministerin Astrid Grotelüschen in die unseriösen Geschäftspraktiken der Fleischindustrie sehen die Landtagsgrünen „verschärften Handlungsbedarf“ für den Ministerpräsidenten.

Pressemeldung Nr. 444 vom

Macht Landesregierung Billiglöhne hoffähig? :Scharfe Kritik an illegaler Beschäftigung in Oldenburger Schlachtbetrieb

Die Grünen kritisieren den Einsatz illegaler Beschäftigter zu Billiglöhnen in einem Oldenburger Schlachtbetrieb, an dem die Familie der Agrarministerin Grotelüschen beteiligt sein soll. „Die ganze Branche rutscht durch solch kriminelle Machenschaften immer tiefer ins Zwielicht“, so Enno Hagenah.

Pressemeldung Nr. 428 vom

Führt rechtswidrige Entscheidung des Umweltministers zu wirtschaftlicher Schieflage?:GRÜNE Anfrage zur Genehmigungspraxis im Zusammenhang mit Raffinerie Wilhelmshaven

„Minister Sanders vermeintlich wirtschaftsfreundliche Entscheidung hat die Raffinerie und den Ölkonzern ConocoPhilips offenbar nun in eine existenzielle ökonomische Schieflage gebracht“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 415 vom

Landesprogramm „Ausbildung statt arbeitslos“ gefordert:Aussetzen der Wehrpflicht erfordert mehr Ausbildungsplätze in Niedersachsen

Die Landtagsgrünen haben kritisiert, dass die von Ministerpräsident McAllister mitbeschlossenen Pläne der CDU zur Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 nicht mit zusätzlichen Angeboten auf dem Ausbildungsmarkt verbunden werden sollen.

Pressemeldung Nr. 395 vom

Doppelter Abi-Jahrgang und Aussetzung der Wehrpflicht: Verdrängung von Haupt- und Realschülern vom Ausbildungsmarkt verhindern:GRÜNE fordern Landesprogramm zur Schaffung von 10.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen

Mit einem Landesprogramm „Ausbildung statt arbeitslos“ wollen die Landtagsgrünen dem zeitlichen Zusammenfall von doppeltem Abitur-Jahrgang und dem Aussetzen der Wehrpflicht in Niedersachsen begegnen und 10.000 zusätzliche Ausbildungsplätze in den kommenden beiden Jahren schaffen.