Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 207 vom

Verfassung achten, Ärger und Kosten sparen:GRÜNE fordern politisch und verfassungsrechtlich einwandfreies Verfahren in Vorbereitung der Bundespräsidentenwahl

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat von der schwarz-gelben Mehrheit im Niedersächsischen Landtag und deren amtierenden Ministerpräsidenten ein „politisch und verfassungsrechtlich einwandfreies Verfahren“ im Zusammenhang mit der Neuwahl des Bundespräsidenten gefordert.

Pressemeldung Nr. 201 vom

Abbau von Demokratie und Legitimation:GRÜNE zum neuen Kommunalrecht: Aufguss statt Aufbruch

Als „große Enttäuschung“ haben die Landtagsgrünen das im Kabinett beschlossene Kommunalgesetz kritisiert. Statt eines Aufbruchs in eine neue Ära der kommunalpolitischen Politikgestaltung, sei das Gesetz ein „Abbau von Demokratie und Legitimation“, so Ralf Briese

Pressemeldung Nr. 189 vom

Millionen für Insolvenzverwalter und keinen Cent für Betriebsangehörige? Konsequenzen aus „Panorama“-Bericht gefordert:Effizienz der Insolvenzgerichte überprüfen

Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, die Struktur und die Praxis der Arbeit der 33 Insolvenzgerichte in Niedersachen zu überprüfen. Hintergrund ist ein Fall aus Aurich, bei dem ein Insolvenzverwalter für zweieinhalb Monate Tätigkeit 14,5 Millionen Euro zugesprochen bekam.

Pressemeldung Nr. 180 vom

Grüne fragen nach Verhältnismäßigkeit :Parlamentarisches Nachspiel für Polizeiaktion gegen Jugendliche in Hannover

Die Polizeiaktion gegen Jugendliche in Hannover, die sich am Altwarmbüchener See treffen wollten und dort von den Ordnungshütern per Platzverweis vertrieben worden sind, hat ein parlamentarisches Nachspiel.

Pressemeldung Nr. 176 vom

Aufnahmen von Haus und Vorgarten verbieten - Datenschutzbehörden brauchen mehr Rechte, mehr Kompetenzen und mehr Kontrollbefugnisse:Internet-Alarm nach Google-Pannen

Die Landtagsgrünen haben nach den erneuten Datenpannen beim Internet-Dienstleister Google „schnelle und gründliche Konsequenzen“ gefordert. „Das Datenschutzrecht muss an das Internet-Zeitalter angepasst und die Datenschutzbehörden müssen gestärkt werden“, so Ralf Briese.

Pressemeldung Nr. 175 vom

Urteil aus Straßburg ernst nehmen:Sicherungsverwahrung in Übereinstimmung mit Europäischer Menschenrechtskonvention neu regeln

Anstatt zusätzliche Ängste zu schüren, solle sich die Landesregierung den Überlegungen der Bundesjustizministerin sowie der bayrischen Landesregierung anschließen und nach Wegen für eine menschenrechtskonforme Neuregelung der Sicherungsverwahrung suchen, so Helge Limburg.

Pressemeldung Nr. 172 vom

Dinkla will mit Vorschlägen zum Denkmalschutz vom Scheitern des Landtagsneubaus ablenken

Wäre bei CDU und FDP ein wirkliches Interesse an einer Veränderung des Denkmalschutzgesetzes vorhanden, hätte seit Monaten die Möglichkeit bestanden, konstruktiv an einem neuen Denkmalrecht mitzuwirken“, so Ursula Helmhold.

Pressemeldung Nr. 148 vom

Neue Ministerin offenbar in eigener Partei nicht mehrheitsfähig:CDU stiftet in Kruzifix-Debatte maximale Verwirrung

Der Staat müsse bezüglich der Ausstattung von Klassenzimmern die religiöse Neutralität wahren. Limburg: „Insofern hat Frau Özkan mit ihrer Forderung nach Entfernung von Kruzifixen aus den Klassenzimmern meine volle Unterstützung“, so Helge Limburg.

Pressemeldung Nr. 143 vom

Religiösem Fanatismus mit Gegenaufklärung begegnen:GRÜNE kritisieren Schünemanns Äußerungen zum politischen Extremismus als „undifferenziert“

Die Landtagsgrünen haben die Äußerungen von Minister Schünemann zum politischen Extremismus als „undifferenziert“ kritisiert. Der von ihm so „drastisch geschilderten“ Gefahr des Islamismus müsse mit „moderner islamischer Gegenaufklärung“ begegnet werden...

Pressemeldung Nr. 141 vom

Zu viele Kameras - zu viele Rechtsbrüche:GRÜNE kritisieren Videoüberwachung in Niedersachsen

„Die Erkenntnisse des Datenschutzbeauftragten sind ein deutliches Alarmsignal: Die Videoüberwachung breitet sich aus wie eine Seuche“, sagte der innenpolitische Sprecher Ralf Briese. Die Privatsphäre werde zum „knappen Gut“.