Nach den besorgniserregenden Funden der Chemikalie PFT (perflorierte Tenside) in der Muttermilch warf der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel der Landesregierung Untätigkeit und Verharmlosung vor.
Als sehr unbefriedigend hat die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter die Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage zur Integration in der Schule bezeichnet.
Wildwestmethoden und eine Benachteiligung regionaler Anbieter werfen die Landtagsgrünen der Landesregierung beim Verkauf der Landeskrankenhäuser vor.
„Das Vorgehen des Umweltministers nach dem Störfall in Schweden ist nicht mehr zu ertragen. Die Verantwortung für diesen Saustall und die widersprüchlichen Äußerungen fällt auf den Ministerpräsidenten zurück.“
Untätigkeit bei der Verbesserung des Kita-Angebotes hat die kinderpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Meta Janssen-Kucz der Landesregierung vorgeworfen.
Als „einen von vielen notwendigen Schritten“ zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen haben die Grünen die Entscheidung des Landgerichtes Saarbrücken zum Weiterbetrieb der DocMorris-Filiale bezeichnet.
Die Grünen im niedersächsischen Landtag haben Umweltminister Sander vorgeworfen, ohne genaue Kenntnis der Vorgänge im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark schon Entwarnung für die niedersächsischen Atomkraftwerke zu geben.
„Falsche Politik wird nicht dadurch besser, dass man ihr den Stempel `nachhaltig´aufdrückt, kommentierte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel den von Ministerpräsident Wulff und Umweltminister Sander vorgelegten so genannten Nachhaltigkeitsbericht für Niedersachsen.
Die heute vom Ministerpräsidenten durchgeführte Telefon-Hotline solle nur das Versagen des Wirtschaftsministers überdecken und Aktivität vortäuschen, so Stefan Wenzel.
Nach dem Beinahe-GAU im Atomkraftwerk im schwedischen Forsmark haben die Landtagsgrünen eine Überprüfung der niedersächsischen Anlagen gefordert.