„Die Forderung nach Bejagung der Seehunde im geschützten Weltnaturerbe Wattenmeer ist abenteuerlich. Wir sollten uns vielmehr über die nach mehreren Seuchen erfolgte leichte Erholung des Bestandes freuen.
Die innenpolitische Sprecherin der Grünen Meta Janssen-Kucz kritisiert den geplanten Einsatz von Drohnen während des Naziaufmarsches und der Gegendemonstration des Bündnisses „Bad Nenndorf ist bunt“.
Angesichts der heute bekannt gewordenen Mängel einer Studie der Gesellschaft für Reaktorsicherheit zur Sicherheit von Atomtransporten in das zukünftige Endlager Schacht Konrad fordern die GRÜNEN einen regionalen Dialog über mögliche Belastungen von Anwohnerinnen und Anwohner der Transportstrecke.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Christian Meyer hat den im Aktionskreis Hannoversche Moorgeest zusammengeschlossenen Umweltverbänden für ihren Erfolg bei der EU zum Schutz niedersächsischer Moore gratuliert.
Aufgrund des jüngst bekannt gewordenen „Praxiscoaching“ vermuten die Landtagsgrünen, dass auch in Niedersachsen mit Steuergeldern der Verkauf von umstrittenen Arztleistungen, die der Patient selbst bezahlen muss, angekurbelt werden soll.
"Die Aufstockung für die Krippen entlastet die Kommunen zwar finanziell, damit ist aber noch kein einziger Krippenplatz zusätzlich geschaffen. Insbesondere bei den Investitionskosten ist eine Aufstockung der Mittel notwendig", so Miriam Staudte.
Die Landtagsgrünen haben den von Kultusminister Althusmann angekündigten Start der neuen landesweiten Anlaufstelle bei Missbrauch und Diskriminierung an Schulen als längst überfälligen Schritt begrüßt.
Mit scharfer Kritik haben die Landtagsgrünen auf die durch Medienberichte bekannt gewordene Anweisung reagiert, mit der Verkehrsminister Jörg Bode die wenigen verbliebenen Tempolimits in den besonders unfallgefährlichen Bereichen der A 2 aufgehoben hat.
„Herr Althusmann vertritt eine andere Rechtsauffassung als der Landesrechnungshof, die Staatsanwaltschaft ermittelt seit eineinhalb Jahren und mit der Deutschen Rentenversicherung kann er ebenfalls keine Einigung erzielen“, so Ina Korter.
„Das im Rahmen der freiheitlich demokratischen Grundordnung zulässige politische Spektrum ist breiter als das CDU-Grundsatzprogramm. Das muss auch der niedersächsische Verfassungsschutz endlich zur Kenntnis nehmen“, so Helge Limburg.