„Es gibt eine Grenze für die industrielle Entwicklung des Küstenraums wenn die Grundlagen des Tourismus erhalten werden sollen. Die jetzt geplante industrielle Entwicklung wird zu einem Rückgang des Tourismus führen“, so Enno Hagenah.
„Auch nachdem das Programm inhaltlich nachgebessert worden ist, werden die Begründungen für diese Reise nicht überzeugender“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzenden Ursula Helmhold.
Die Landtagsgrünen haben die starke Zunahme der Firmenpleiten in Niedersachsen trotz staatlich geförderter Kurzarbeit und massiver Konjunkturprogramminvestitionen als „besorgniserregend“ bezeichnet.
Das „Desaster der Erlebniswelt Weserrenaissance“ (EWR) ist nach Ansicht der Landtagsgrünen auch eine „Pleite des aufsichtführenden Wirtschaftsministeriums".
Die Landtagsgrünen haben das Vorgehen der Schaeffler-Vertreter im Conti Aufsichtsrat als „kurzsichtig und schädlich für beide Seiten“ kritisiert.
Die Landtagsgrünen haben die Lobeshymnen des CDU-Fraktionsvorsitzenden auf das Agieren des niedersächsischen Ministerpräsidenten im Zusammenhang mit den Entwicklungen um den VW-Konzern als „fehl am Platze“ bezeichnet.
Die Grünen im niedersächsischen Landtag kritisieren Ministerpräsident Christian Wulff, beim hitzigen Machtkampf zwischen VW und Porsche zusätzliches Öl ins Feuer zu gießen.
Das Desaster um die fehlgeschlagenen Sanierungsversuche an der Thülsfelder Talsperre führt nach Ansicht der Grünen im Landtag zu gravierenden ökologischen und wirtschaftlichen Schäden besonders für die Tourismusbetriebe im Umfeld der Talsperre.
Die Landtagsgrünen haben den angekündigten Weiterbetrieb der Transrapid Versuchsanlage Emsland (TVE) scharf kritisiert.
Die Landtagsgrünen haben die angekündigte Prüfung von Rückzahlungsforderungen an das gescheiterte Tourismusprojekt „Erlebniswelt Renaissance“ (EWR) im Weserbergland als „Röslerschen Fluchtversuch“ kritisiert.