Als unzureichend hat der strafvollzugspolitische Sprecher der Landtagsgrünen Helge Limburg die Konsequenzen aus dem von Justizminister Busemann vorgestellten Modellprojekt „Fit für die Zukunft“ bezeichnet.
Die Landtagsgrünen haben die geplante Gesetzesverschärfung zum Umgang mit aggressiven und gefährlichen Hunden als „unzureichend und in Teilen falsch“ bezeichnet.
Nach der heutigen (Montag) Sitzung der Baukommission des Landtages, auf der die Anforderungen für den Architektenwettbewerb festgelegt wurden, gehen die Grünen davon aus, dass CDU, FDP und SPD immer noch eine Vorfestlegung auf die Abrisslösung anstreben.
Die Landtagsgrünen befürchten, dass die von Landtagspräsident Dinkla versprochene ergebnisoffene Ausschreibung für den Landtagsumbau ein „reines Lippenbekenntnis“ bleibt.
Als ein „Zählwerk mit altbekannten Nachrichten und aufgewärmten Einschätzungen“ haben die Landtagsgrünen den Verfassungsschutzbericht 2009 bezeichnet.
Die Landtagsgrünen haben die Entscheidung des OVG Lüneburg zum Verbot des Naziaufmarsches am 1. Mai in Hannover als „richtiges, wichtiges Signal“ begrüßt.
Nach der fremdfinanzierten China-Reise des niedersächsischen Finanzministers Hartmut Möllring drängen die Landtagsgrünen auf eine schärfere gesetzliche Definition und Abgrenzung zwischen Sponsoring, Geschenken und Belohnungen für Regierungsmitglieder.
Der innenpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Ralf Briese fordert von der Landesregierung „positive Konsequenzen aus der Entwicklung der Kriminalstatistik“.

Die Landtagsgrünen bewerten den „Tag der offenen Tür“ im Landtag als „eindruckvolles Bürgervotum“ gegen den geplanten Neubau des Plenargebäudes. Eine „riesige Mehrheit“ der BesucherInnen hätte sich gegen den Abriss des historisch wertvollen Oesterlen-Baus ausgesprochen, so Stefan Wenzel.
„Besuchen Sie den Landtag, solange er noch steht“, heißen der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel und seine 11 Abgeordneten-Kollegen die Besucher willkommen und zeigen ihre Pläne für mehr und besseren Klimaschutz, zukunftsorientierte Bildung, ökologische Wirtschaft und mehr soziale Gerechtigkeit.