Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 203 vom

Wulff für enttäuschte Schüler-Hoffnungen verantwortlich:Gesamtschulneugründungen zu lange verschleppt

Ohne vernünftigen Grund sei die Aufhebung des Neugründungsverbots von Gesamtschulen nach einer entsprechenden Ankündigung des Ministerpräsidenten monatelang verschleppt worden, so Ina Korter.„Es hätte nur ein einziger Satz aus dem Schulgesetz gestrichen werden müssen."

Pressemeldung Nr. 198 vom

Will Landesregierung unbequeme Ergebnisse verschleiern?:Ergebnisse der Schulinspektionen veröffentlichen

„Im Dezember 2007 hat der damalige Kultusminister zugesagt, bis zum Sommer 2008 dem Landtag einen Bericht vorzulegen. Diese Zusage wurde bis heute nicht eingelöst“, kritisierte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter.

Demonstration für eine bessere Bildungspolitik :Brief an den Stadtschülerrat Hannover

"Ich finde es beeindruckend, wie sich landesweit sehr viele Schülerinnen und Schüler für eine bessere Bildungspolitik und mehr Chancengleichheit einsetzen", so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 187 vom

Bessere Chancen für Jugendliche mit besonderen Schwierigkeiten:Mehr passgenaue Angebote in der Berufsausbildung

Die Landtagsgrünen haben einen Änderungsvorschlag zu einem Gesetzentwurf von CDU und FDP vorgelegt, der Jugendlichen mit besonderen Schwierigkeiten auf dem Ausbildungsmarkt „passgenaue Angebote und damit bessere Berufsbildungschancen“ bieten soll.

Pressemeldung Nr. 182 vom

CDU und FDP wollen „Gesamtschulverhinderungsgesetz“:Erhebliche rechtliche Bedenken gegen Schulgesetzänderung

„Erneut sind erhebliche rechtliche Bedenken gegen die von CDU und FDP geplanten Hürden bei der Neugründung von Gesamtschulen geltend gemacht worden“, sagte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 174 vom

Konsequenzen aus Chancenlosigkeit auf Berufsbildungsmarkt ziehen:GRÜNE fordern Auflösung der Hauptschulen

„Die Hauptschüler haben immer geringere Chancen, eine Ausbildungsstelle zu finden. Es ist unverantwortlich, die Schülerinnen und Schüler weiter in diese Bildungssackgasse zu schicken“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 173 vom

Landesregierung zieht sich beim Mittagstisch aus der Verantwortung:Keine wirkliche Entlastung für Schüler im Turbo-Gymnasium

Den betroffenen Schülerinnen und Schülern bietet Kultusministerin Heister-Neumann so gut wie keine Entlastung. „Offenbar hat die Ministerin noch immer nicht begriffen, was in den Gymnasien los ist“, so Ina Korter.

Pressemeldung Nr. 166 vom

Kritik an der „skandalösen Untätigkeit“ der Kultusministerin:Mit Sofortmaßnahmen Druck aus dem Turbo-Abi nehmen

„Das Schuljahr geht bald zu Ende, aber die Landesregierung lässt die Schülerinnen und Schüler mit dem Wahnsinnsdruck weiter allein“, so Ina Korter. Vor der zweiten Sitzung des Runden Tisches präsentierte Korter eine Liste mit Sofortmaßnahmen um die Situation zu entschärfen.

Pressemeldung Nr. 157 vom

Schüler Leidtragende der Ministeriumsschlampereien :Abiturprüfungsaufgaben erneut mangelhaft – FÜNF MINUS für Kultusministerin

Korter forderte Kultusministerin Heister-Neumann auf, sicherzustellen, dass die Fehler in den Aufgaben bei der Bewertung der Abiturarbeiten berücksichtigt werden. Erste Korrekturen hätten gezeigt, dass in Chemie viele Arbeiten schlechter ausgefallen seien als die Vornoten der Schülerinnen.

Pressemeldung Nr. 154 vom

250 weitere Stellen vollkommen unzureichend:„Späte Einsicht“ bei Lehrerarbeitszeitkonten gefährdet Unterrichtsversorgung

„Jetzt wird es noch schwerer, rechtzeitig zum kommenden Schuljahr auch in den Mangelfächern die nötigen Lehrkräfte zu finden“, so Ina Korter. Die Schulen seien bei der Planung ihres Lehrkräftebedarfs um sieben Wochen im Verzug.