„Uns geht es darum, dass die Mädchen mit der Erfahrung nach Hause gehen, dass es für jede Einzelne wichtig ist, sich in die Gestaltung des täglichen Miteinanders in Gesellschaft und Verwaltung einzubringen,“ so Elke Twesten.
„Statt eines Freibriefs haben die Experten die neue Dimension der Risiken aufgezeigt", so Stefan Wenzel. Es sei deutlich geworden, dass industrielle Gasförderkomplexe neben der Gefahr für das Trinkwasser Landschaften verändern und durch eine Vielzahl von Fördereinrichtungen zu Zersiedelung führen.
„Die Behauptung, dass die Proteste gegen den Castortransport durch linksextremistische Gruppen und Aktionen geprägt wurden, diskreditiert die bunten, vielfältigen und friedlichen Proteste“, so Helge Limburg.
Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat die jetzt bekanntgewordene Kabinettsbeschlussfassung über eine Arbeitszeitverordnung der Schulleiterinnen und Schulleiter „als unzureichend“ kritisiert.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat von der Niedersächsischen Landesregierung die Ablehnung der radikalen Kürzung für Solarstromförderung gefordert.
„Es ist grundsätzlich notwendig, dass Kinder über Grundrechte aufgeklärt werden. Aber offenbar muss immer wieder neu daran erinnert werden: Der Verfassungsschutz als Inlandsnachrichtendienst ist nicht für die Bildungsarbeit in niedersächsischen Schulen zuständig", so Helge Limburg.
„Auch auf dem heutigen Treffen konnten CDU und FDP nicht überzeugend darlegen, dass ihre Initiative mehr ist als eine Show-Veranstaltung im Vorwahlkampf. Die von uns vorgeschlagenen Konkretisierungen (...) fanden leider keine Zustimmung", so Hans-Jürgen Klein.
.“ „Nach Fukushima hat man im schwarz-gelben Lager zwar den Ausstieg aus der Atomenergie postuliert. Was aber nach dem plötzlichen Politikwechsel fehlt, sind Konzepte und Maßnahmen mit denen ein neues Energiezeitalter auch tatsächlich eingeläutet werden kann“, so Enno Hagenah.
Die Landtagsgrünen haben Wirtschaftsminister Bode „Missmanagement“ im Zusammenhang mit den Problemen beim Jade-Weser-Port (JWP) vorgeworfen. „Beim größten Bauprojekt des Landes brennt die Hütte und der FDP-Minister empfiehlt abwarten und Tee trinken."
Zum heute (Mittwoch) vorgestellten Tätigkeitsbericht der Vorsitzenden der Niedersächssichen Härtefallkommission erklärt die migrationspolitische Sprecherin Filiz Polat: