Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 151 vom

Raumordnungsprogramm des Landes „verpasste Chance“ für Klimaschutz und Bürgernähe

„Es ist absurd, wenn mit den Mooren die natürlichen CO2-Speicher vernichtet werden und gleichzeitig mit viel Aufwand und Risiko künstliche Speicherstätten für das klimaschädliche Gas eingerichtet werden sollen“, so Christian Meyer.

Pressemeldung Nr. 150 vom

GRÜNE: Unterrichtung im Umweltausschuss bestätigt Kritik an Zustimmung zur Elbvertiefung – Verschlechterung der Wasserqualität eingeräumt

Nach der heutigen (Montag) Unterrichtung im Umweltausschuss sieht sich der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel in seiner Kritik an der Zustimmung der Landesregierung zur Elbvertiefung bestätigt.

Pressemeldung Nr. 149 vom

McAllister hat sich Schneid abkaufen lassen – Land hätte Nein sagen müssen :GRÜNE lassen Zustimmung der Landesregierung zur Elbvertiefung rechtlich überprüfen – Wasserrahmenrichtlinie, Versalzung, Deichsicherheit und Auswirkungen auf Tourismus und Landwirtschaft ignoriert

Die Landtagsgrünen werden eine rechtliche Überprüfung der von der Landesregierung angekündigten Zustimmung zur Elbvertiefung in Auftrag geben. Ministerpräsident McAllister habe sich blind auf die Forderungen und Begründungen Hamburgs eingelassen, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 147 vom

Haftungsfonds und verbesserte Überwachung gefordert:GRÜNE: Konsequenzen aus Dioxin-Skandal müssen endlich gezo-gen werden

Angesichts neuerlicher Dioxinfunde in Eiern hat der verbraucherpolitische Sprecher der Landtagsgrünen Christian Meyer kritisiert, dass die Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal im letzten Jahr längst nicht gezogen worden sind.

Pressemeldung Nr. 148 vom

GRÜNE nach Anhörung zum Jade-Weser-Port: Minister Bodes zögerliches Krisenmanagement wird zum Millionen-Risiko

Nach der Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Landtages sehen die Grünen ihre Zweifel an der termingerechten Fertigstellung des Jade-Weser-Ports bestätigt. Noch immer sei mit der Sanierung der mittlerweile 152 dokumentierten Schlossbrüche an der Hafenkaje in Wilhelmshaven nicht begonnen worden.

Pressemeldung Nr. 145 vom

Minister Möllring als „finanzpolitische Heuschrecke“:GRÜNE zum Verkauf des DEWI: Landesregierung opfert langfristige Interessen zugunsten kurzfristiger Haushaltseinnahmen

Die Landtagsgrünen haben dem niedersächsischen Finanzminister Hartmut Möllring im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf des Deutschen-Windenergie-Instituts (DEWI) vorgeworfen, mit einer „finanzpolitischen Heuschreckenmentalität“ vorzugehen.

Pressemeldung Nr. 146 vom

Individuelle und strukturelle Mängel ursächlich :GRÜNE: Aufklärung der Versäumnisse im Mordfall Lena immer noch am Anfang

Nach der heutigen (Donnerstag) Landtagsunterrichtung durch Innenminister Uwe Schü-nemann haben die Landtagsgrünen ihre Einschätzung erneuert, dass sowohl individuelle als auch strukturelle Mängel zu den Fehlern im Emdener Mordfall Lena geführt haben.

Pressemeldung Nr. 144 vom

Fünf Jahre nach Enquete-Kommission präsentiert Landesregierung Stillstand :GRÜNE zum sogenannten „Handlungskonzept Demografischer Wandel“: Wenig Konzept - noch weniger Handlung

Als „Zeugnis der Planlosigkeit“ haben die Landtagsgrünen das von der Landesregierung vorgestellte „Handlungskonzept Demografischer Wandel“ bezeichnet. „In den zentralen Zukunftsfragen bleibt die Landesregierung tatenlos oder schlägt die falsche Richtung ein“, so Ursula Helmhold.

Pressemeldung Nr. 143 vom

GRÜNE: McAllisters Klage über mögliches Scheitern der Energiewende unglaubwürdig, solange nicht FDP-Ballast über Bord geworfen wird

„Das Land braucht keinen Kabinettschef, der öffentlich ein mögliches Scheitern bejammert. Wenn McAllister weiter zulässt, dass sein Koalitionspartner FDP den Ausbau der Erneuerbaren Energien blockiert, sollte er nicht anderen die Schuld dafür in die Schuhe schieben“, so Stefan Wenzel.

Pressemeldung Nr. 142 vom

Kirche sollte sich Diskussion über Verbote in der Karwoche stellen

„Das Tanzverbot am Karfreitag bringt den Menschen den Sinn der kirchlichen Feiertage nicht näher. Nötig ist eine offene Diskussion darüber und über das Verbot anderer Aktivitäten in der Karwoche", so Meta Janssen-Kucz.