Pressemeldungen

Pressemeldung Nr. 399 vom

Innenminister ignoriert erneut Grundrechte :Schünemanns Forderung nach Abschusserlaubnis für Flugzeuge ist Phantasterei und Angstkampagne

„Das höchste deutsche Gericht hat unmissverständlich klar gestellt, dass der Staat nicht Leben gegen Leben ausspielen darf.“ Schünemann degradiere Menschen zu Objekten staatlichen Handels. „Das ist ein Verstoß gegen die Menschenwürde“, so Ralf Briese.

Pressemeldung Nr. 386 vom

Direkte Demokratie darf keine Showveranstaltung werden:Volksabstimmungen in der Landesverfassung verankern

Die Landtagsgrünen drängen auf mehr Tempo und konkrete Schritte der Landesregierung zur Verankerung von Volksabstimmungen in der Landesverfassung. Auch die Hürden für Bürgerbegehren und Bürgerbeteiligung müssten deutlich gesenkt werden, so der rechtspolitische Sprecher Helge Limburg.

Pressemeldung Nr. 376 vom

Landesregierung muss EU-Richtlinie zur Rückführung umsetzen:GRÜNE fordern Abschaffung der Abschiebungshaft

Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, umgehend die EU-Rückführungsrichtlinie umzusetzen und damit die Situation von Personen, die abgeschoben werden sollen, erheblich zu verbessern.

Pressemeldung Nr. 374 vom

Grüne: EU-Untersuchung abwarten, statt voreiliger Totalüberwachung :Sicherheitspolitik rechtfertigt keinen Generalverdacht

Die CDU-Innenminister von Bund und Ländern haben ihre Forderung nach einer neuen Vorratsdatenspeicherung wiederholt. Das alte Gesetz war vom Bundesverfassungsgericht als ein Verstoß gegen das Grundrecht auf ungestörte Kommunikation gewertet worden.

Pressemeldung Nr. 368 vom

Nach Nahrstedts Selbstbezichtigung könnten McAllister und Wulff mit Erklärung zur Selbstverteidigung Vorwürfe ausräumen:Auskunftsverweigerung zur Wolfsburg-Affäre Eigentor für CDU

„Ministerpräsident McAllister hat heute eine große Chance zur Aufklärung vertan. Beim Verdacht des missbräuchlichen Einsatzes von Ausstattung und Personal einer öffentlichen Einrichtung zugunsten von Parteiinteressen handelt es sich nicht um eine Bagatelle“, so Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 360 vom

Suchtfördernde Exzesse eindämmen und staatliche Einnahmen zugunsten sozialer und ökologischer Projekte sichern:GRÜNE wollen konsequentes staatliches Glücksspielmonopol

Die Landtagsgrünen setzen sich für ein konsequentes staatliches Monopol bei Glücksspielen ein. Auf diesem Sektor sollte nicht der freie Markt regieren, weil Glücksspiele das Suchtrisiko steigern und existenzgefährdende Einflüsse ausüben, sagte der innenpolitische Sprecher Ralf Briese.

Pressemeldung Nr. 355 vom

Dringliche Anfrage – Späterer PUA nicht ausgeschlossen:GRÜNE fordern Aufklärung in Wolfsburger Parteispenden-Affäre

Die Landtagsgrünen drängen in der Wolfsburger Parteispenden-Affäre weiter auf Aufklärung. „Die Vorwürfe der missbräuchlichen Verwendung von Personal und Ausstattung der Stadtwerke Wolfsburg für CDU-Wahlkampfzwecke wiegen schwer“, so Gabriele Heinen-Kljajic.

GRÜNE Fraktionsklausur – Schulpolitik, Klimaschutz und Leiharbeit im Mittelpunkt

Auf einer Pressekonferenz stellten Stefan Wenzel, Gabriele Heinen-Kljajic und Ina Korter die Ergebnisse der Klausursitzung in Hannover vor und nahmen zum Skandal um CDU-Wahlkämpfe auf Kosten der Wolfsburger Stadtwerke Stellung.

Pressemeldung Nr. 342 vom

Ex-Generalsekretär McAllister hat nicht Aufklärung zu fordern, sondern Aufklärung zu leisten! :Spitzenpolitiker der CDU durch Wahlkampf-Affäre schwer belastet – Fragenkatalog an Ministerpräsidenten

Sowohl der Landesvorstand der niedersächsischen CDU als auch deren Spitzenpolitiker als ehemalige und aktuelle Regierungsvertreter seien durch die anhaltenden Vorwürfe der letzten Tage „schwer belastet“, sagte die parlamentarische Geschäftsführerin Gabriele Heinen-Kljajic.

Pressemeldung Nr. 335 vom

Finanzieller Schaden für das Land durch Zweckentfremdung öffentlicher Mittel?:Was wusste die Landesregierung über möglichen CDU-Wahlkampf durch Wolfsburger Stadtwerke-Mitarbeiter?

„Wir wollen wissen, ob sich Christian Wulff und David McAllister sowohl des Personals als auch der finanziellen Ausstattung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft wie den Stadtwerken Wolfsburg bedient haben, um sich den Weg an die Macht zu bahnen“, so Stefan Wenzel.